Einstieg  

Bericht über den Ausbildungsberuf: Marketing-Kommunikation

Was macht die Unternehmenskommunikation?

Meine Abteilung Marketing-Kommunikation ist – neben der Presseabteilung – Teil des Zentralbereichs Unternehmenskommunikation und für die Organisation und Steuerung der Kommunikationsmaßnahmen der Ecclesia Gruppe zuständig. Das bedeutet unter anderem die Erstellung von Flyern, Broschüren und anderen Kommunikationsmaßnahmen, aber auch das Veranstaltungsmanagement und Onlinemarketing sowie die Pflege von Websites und Blogs, Filmgestaltung oder Anzeigenschaltung.

Vorstellung der Abteilung und meine Aufgaben

In meinen ersten Wochen wurden mir die einzelnen Teilbereiche der Abteilung – Präsentationsdesign, Content Management, Veranstaltungsmanagement mit Spenden/Sponsoring, Grafikdesign sowie das Projektmanagement – grob vorgestellt, um einen ersten Überblick zu erhalten. Im Laufe meiner Ausbildung werde ich in jeden dieser Bereich noch etwas genauer hineinsehen dürfen, indem ich den jeweiligen Kollegen oder die jeweilige Kollegin bei seiner oder ihrer Arbeit unterstützen darf.

Zuerst begleitete ich die Leiterin der Marketing-Kommunikation zu einigen Terminen via Onlinekonferenz und durfte schon kleinere Aufgaben wie Recherchen oder Korrekturlesungen übernehmen. Hierbei hat es mir besonders viel Spaß gemacht mit anzusehen, wie viele Kontrollprozesse notwendig sind, bevor ein Schriftstück zur Veröffentlichung freigegeben wird.
Nun bin ich im Präsentationsdesign  bei der Ansprechpartnerin des Projektmanagements des Industriemaklers, der deas Deutsche Assekuranz-Makler GmbH, der Ecclesia Gruppe eingesetzt und optimiere Kundenpräsentationen oder kümmere mich um die Aktualisierung der internen Bilddatenbank.

Die Berufsschule

Ein Unterschied zur Ausbildungsstruktur der anderen Auszubildenden der Ecclesia Gruppe ist meine Berufsschulzeit. Während die Kaufleute für Versicherung und Finanzen gegen Ende des Jahres den ersten Berufsschulblock von zwei Monaten durchlaufen, besuche ich zweimal die Woche das Carl Severing Berufskolleg in Bielefeld.

Dort lerne ich unter anderem den genauen Aufbau des Marketings und dessen spezifischen Nutzen für ein Unternehmen. Auch der Umgang mit der Finanzbuchhaltung und Programmen wie Photoshop oder Microsoft Office ist Teil des Lehrplans.

Fazit

Die ersten Wochen waren bereits sehr abwechslungsreich und haben mir viel Spaß gemacht. Ich freue mich auf den Rest meiner dreijährigen Ausbildung und die Erfahrungen, die ich noch sammeln werde.

Katharina Brodzinski

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